16:02 15 August 2020
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    Zwei russische strategische Bomber des Typs Tu-95 sind in die US-amerikanische Luftverteidigungszone über Alaska eingedrungen, berichtet das US-Magazin „Washington Free Beacon“ mit Hinweis auf das US-Verteidigungsministerium.

    Die Bomber seien am 22. April in die US-Luftverteidigungszone bei Alaska gelogen. Es handle sich dabei um den ersten solchen Zwischenfall im laufenden Jahr, hieß es.

    Jeff Davis, Sprecher des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (NORAD), wollte diese Informationen nicht bestätigen. Nach seinen Worten wurden vergangene Woche keine Abfangjäger alarmiert.

    Im vergangenen Jahr stiegen Davis zufolge im Zusammenhang mit dem Eindringen russischer Militärmaschinen sechsmal Jagdflugzeuge der USA und Kanadas in die Luft. Insgesamt seien russische Maschinen 2014 zehn Mal in der US-Luftabwehrzone registriert worden.

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    Tags:
    Tu-95MS, Jeff Davis, USA, Alaska, Kanada