22:22 24 Februar 2020
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    Eine Wiederholung des Fluges des Deutschen Mathias Rust, dessen Flugzeug im Jahre 1987 ungehindert im Stadtkern von Moskau aufsetzte, ist heutzutage unmöglich, teilte der Chef der Flugabwehrtruppen der russischen Luftstreitkräfte, Generalmajor Sergej Babakow, dem russischen Radiosender RSN mit.

    „Nach diesem Fall hatte unsere Staatsführung ernsthafte Konsequenzen gezogen, vor allem organisatorische. Ich denke, dass es kaum wieder zu einem derartigen Vorfall kommen kann“, unterstrich Babakow.

    Am 28. Mai 1987, dem Tag des Grenzsoldaten, hatte ein Sportflugzeug US-amerikanischer Herkunft vom Typ Cessna-172 den Luftraum der UdSSR verletzt und war auf dem Parkplatz für Reisebusse am Wassili-Abhang neben der Basilius-Kathedrale direkt am Roten Platz gelandet.

    Nach dem Verlassen der Maschine hatte der Pilot Autogramme ausgeteilt. Kurz danach war er festgenommen worden.

    Es handelte sich dabei um den Privatpiloten und deutschen Staatsbürger Mathias Rust. Sein Vater war Geschäftsmann, der Cessna-Maschinen verkauft hatte.

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