16:48 24 September 2020
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    Das Panzerbiathlon ist nach Expertenansicht zu einem guten Ansporn für die Vervollkommnung von Technik geworden. „Gewissermaßen handelt es sich dabei nicht nur um einen Wettkampf von Panzersoldaten, sondern auch um den von Maschinen“, sagte der Befehlshaber des russischen Heeres, Generaloberst Oleg Saljukow, am Mittwoch.

    Gute Resultate zeigten die Teams aus Armenien, Kasachstan und Serbien. Viel Aufmerksamkeit gelte auch den Chinesen, weil sie für die Wettkämpfe eigene Technik mit leistungsstärkeren Motoren gebracht hätten, sagte der General auf dem Übungsplatz Alabino bei Moskau, wo das Panzerbiathlon ausgetragen wird.

    „Auch wir haben gewisse Neuerungen. Aber Panzer aus der russischen Produktion, die alle Teams außer China nutzen, sind gleich. Natürlich wäre es besser gewesen, wenn jedes Land eigene Panzer gebracht hätte… In jedem Fall hat das Biathlon die Vervollkommnung der Kampftechnik massiv stimuliert“, betonte Saljukow.

    Das Panzerbiathlon ist Teil der ersten Internationalen Armeespiele, die vom 1. bis 15. August auf elf Übungsplätzen Russlands ausgetragen werden. Die Wettkämpfe finden in 14 Disziplinen statt. Beim Panzerbiathlon treten 39 Mannschaften aus 13 Ländern an.

     

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    Tags:
    Panzertechnik, Oleg Saljukow, Alabino, Serbien, Kasachstan, Armenien, Russland