08:26 20 Februar 2020
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    Immer mehr ausländische Söldner treffen im syrischen Gouvernement Idlib ein, um der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beizutreten, teilte das Verteidigungsministerium Russlands am Dienstag in Moskau mit.

    „Die Bandenanführer arbeiten jetzt darauf hin, die Verluste im Kampf gegen die syrischen Truppen und infolge der Flucht von Extremisten vom Schlachtfeld auszugleichen. Der syrischen Aufklärung zufolge wird im Gouvernement Idlib eine große Zahl angekommener ausländischer Söldner registriert“, hieß es in der Mitteilung.

    Die russische Luftwaffe fliegt auf Bitte von Präsident Baschar al-Assad seit dem 30. September Raketen- und Bombenangriffe gegen Objekte des Islamischen Staates in Syrien. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ermöglicht der Einsatz moderner Su-34-Bomber Präzisionsschläge gegen den IS auf dem gesamten Territorium Syriens.

    Am 7. Oktober feuerten vier Schiffe der Kaspischen Flottille Russlands 26 Marschflugkörper auf Positionen des IS in Syrien ab. Die Raketen legten rund 1.500 Kilometer über dem Territorium des Iran und des Irak zurück und trafen elf Ziele in Syrien mit einer Genauigkeit von plus-minus fünf Metern.

    Die russischen Angriffe ermöglichten es der syrischen Armee, sich umzugruppieren und eine groß angelegte Offensive gegen die Terroristen in mehreren Gouvernements zu starten.

     

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    Tags:
    Terrormiliz Daesh, Syrien, Russland