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22:44 12 November 2019
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    Russischer Fernbomber Tu-22M3Kampftaufe für Tu-95: Russischer Langstreckenbomber attackiert ISStrategischer Überschall-Fernbomber Tu-160

    Russische Fernbomber flogen in vier Tagen 60 Angriffe auf IS-Ziele in Syrien

    © Sputnik / Vladimir Astapkovich © YouTube/ Ministry of Defence of the Russian Federation © Flickr / Andrey Belenko
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    Bombenflugzeuge Tu-22M3 der russischen Fernfliegerkräfte haben in den letzten vier Tagen 60 Angriffe auf die Infrastruktur der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien geflogen. Wie der Befehlshaber der Gruppe, Wladimir Alessenko, am Freitag Präsident Wladimir Putin mitteilte, wurden dabei 42 Objekte angegriffen.

    „Die Ziele befanden sich mehr als 2.000 Kilometer vom Stützpunkt in Mosdok (Teilrepublik Nordossetien). Das Geschwader konzentriert sich vor allem auf IS-Objekte in den Gouvernements Deir ez-Zor und Rakka. Jeder Flug dauert etwa fünf Stunden. Pro Tag werden zwei Einsätze absolviert, einer davon nachts“, sagte der Militär.

    Zur anderen Gruppierung russischer Fernbomber gehören Maschinen vom Typ Tu-95MS und Tu-160, die ihren Stützpunkt im Flughafen Engels bei Saratow an der Wolga haben. Der Befehlshaber der Gruppe, Oberleutnant Trofim Kapscha, teilte Putin mit, dass seine Flugzeuge seit dem 17. November insgesamt rund 200 Stunden in der Luft verbracht hatten.

    „Täglich werden bis zu fünf Einsätze geflogen. Am Freitag legten zwei Tu-160-Bomber etwa 9.500 Kilometer zurück, bevor sie über dem östlichen Teil des Mittelmeeres ihre Marschflugkörper ausgesetzt haben. Die Flugroute führte über der Barents- und der Nordsee, über Nordostatlantik und der Straße von Gibraltar. Nach der Attacke kehrten die Maschinen zu ihrem Heimatflughafen zurück. Der Flug dauerte insgesamt 16 Stunden und 20 Minuten“, sagte Kapscha.

     

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    Tags:
    Bombenangriffe, Syrien, Russland