09:03 25 Januar 2020
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    Kampf gegen den IS (813)
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    Der französische Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ hat erste Schläge auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak versetzt, berichtet die Agentur RIA Novosti.

    Der französische Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ war am Sonntag an der Spitze eines Schiffsverbandes im östlichen Mittelmeer eingelaufen.

    Laut französischen Medienberichten wird die Mission des Flugzeugträgers mindestens vier Monate dauern und kann noch verlängert werden.

    An Bord der „Charles de Gaulle“ befinden sich 18 Rafale-Jagdflugzeuge, acht trägergestützte Überschall-Tiefflieger vom Typ Dassault Super-Etendard und zwei trägergestützte Radarfrühwarn-Jets Hawkeye. Die Mannschaft setzt sich aus 1.900 Seeleuten, Piloten und Technikern zusammen.
    Frankreich gehört zur Koalition aus 65 Staaten, die Bombenangriffe auf den Islamischen Staat im Irak und in Syrien ausführt.

    Bei einer Anschlagsserie am 13. November in Paris waren mehr als 130 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden. Zu den Attacken bekannte sich der Islamische Staat, der weite Teile Syriens kontrolliert. Frankreich fliegt neben Russland, den USA und anderen Staaten Angriffe gegen IS-Stellungen in Syrien.

     

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    Terrormiliz Daesh, Syrien, Irak, Frankreich