21:55 29 November 2020
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    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (204)
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    Der Vorfall mit dem russischen Su-24-Kampfjet in Syrien ist laut Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sehr ernsthaft. Dennoch sind jegliche Einschätzungen verfüht, solange ein umfassendes Bild nicht vorliegt, fügte er hinzu.

    „Es wäre falsch, jetzt jegliche Einschätzungen zu geben, Mutmaßungen zu äußern und Erklärungen abzugeben, solange wir nicht über das umfassende Bild verfügen“, so Peskow. „Deshalb muss man hier einfach Geduld an den Tag legen. Das ist  ein sehr ernsthafter Vorfall.“

    © Ruptly
    Absturz in Syrien: Russische Su-24 in 6000 Meter Höhe abgeschossen

    Das Verteidigungsministerium in Moskau hat bestätigt, dass ein Jagdbomber vom Typ Su-24 an der syrisch-türkischen Grenze „vermutlich durch Beschuss vom Boden“ zum Absturz gebracht worden sei. Nach vorläufigen Angaben konnten sich die Piloten per Schleudersitz retten. Ihr Schicksal ist vorerst nicht bekannt. Die Umstände des Absturzes sind noch nicht geklärt. Die Maschine befand sich während des Fluges ausschließlich im syrischen Luftraum, so das russische Verteidigungsamt.

     

     

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    Su-24, Dmitri Peskow, Türkei, Syrien