04:32 01 Dezember 2020
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    Die russischen Raketenschiffe „Grad Swijaschsk“, „Uglitsch“ und „Weliki Ustjug“ sind nach der Erfüllung ihrer Aufgaben im Kaspischen Meer in ihren Heimathafen zurückgekehrt, teilte der Pressedienst des russischen Wehrbezirks Süd am Mittwoch mit.

    Die Besatzungsmitglieder hätten „eine Reihe von Aufgaben zur Absicherung der maritimen Wirtschaftstätigkeit Russlands im Kaspischen Meer absolviert“, so der Pressedienst. 

    Zuvor im November hatten die Schiffe im Bestand eines russischen Schiffsverbandes 18 Marschflugkörper vom Typ Kalibr auf Objekte der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“) abgefeuert.

    Kleines Raketenschiff „Grad Swijaschsk“
    © Foto : Russian Southern Military District Press Service
    „Dieser Gefechtsdienst war der erste für die Seeleute der Kaspi-Flottille im neuen Schuljahr. Binnen 15 Tagen wurden etwa 2.000 Meilen (rund 3.600 Kilometer) zurückgelegt und nahezu 50 Schiffsübungen verschiedener Ausrichtung durchgeführt“, berichtete der Pressedienst. 

    Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad Angriffe gegen Objekte der Terrorgruppen Daesh und Dschabhat al-Nusra in Syrien.

    Am 20. November hatten Schiffe der Kaspi-Flotte aus einer Entfernung von rund 1.500 Kilometern auf sieben Ziele in den Provinzen Rakka, Idlib und Aleppo insgesamt 18 Marschflugkörper abgefeuert. Alle Ziele wurden getroffen.

     

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    Tags:
    Marschflugkörper, Weliki Ustjug, Uglitsch, Grad Swijaschsk, Terrorgruppierung Jabhat an-Nusra, Terrormiliz Daesh, Baschar al-Assad, Kaspisches Meer, Syrien, Russland