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11:10 14 Oktober 2019
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    Russischer Kampfjet Su-30SM auf Luftwaffenstützpunkt Hmeimim, Latakia, Syrien

    Kreml hat keine Angaben über Tod von Zivilisten durch russische Flugzeuge in Syrien

    © Foto : Russian Defence Ministry
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    Der Kreml hat keine Angaben über den Tod von Hunderten Zivillisten in Syrien, den laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ russische Luftstreitkräfte verursacht haben sollen.

    „Wir verfügen über keine Informationen bezüglich solcher möglichen Vorfälle oder bezüglich der Zuverlässigkeit solcher Behauptungen“, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Mittwoch. Die entsprechenden Behörden, darunter das Verteidigungsministerium, werden den am Mittwoch veröffentlichten Bericht bestimmt überprüfen.

    Washington hatte bereits zuvor Berichte nicht bestätigt, dass bei einem russischen Luftangriff in Syrien angeblich Zivilisten getötet worden waren. 

    Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten der Regierung in Damaskus Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Mit russischer Hilfe konnten auch die syrischen Regierungstruppen zur Offensive übergehen und mehrere Gebiete von den Dschihadisten befreien.

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    Tags:
    Amnesty International, Syrien, Luftangriff, Amnesty International, Dmitri Peskow, Russland