20:04 21 Februar 2018
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    US-Soldaten in Irak (Archivbild)

    Pentagon will US-Militärpräsenz in Irak verstärken

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    Die USA erwägt laut dem US-Verteidigungsminister Ashton Carter ihre Militärpräsenz im Irak zu verstärken, wie die Zeitung The Washington Post berichtet.

    Carter zufolge gehe es dabei um eine Erhöhung der Anzahl von US-Instrukteuren im Irak, die noch mehr irakische Soldaten und Polizisten auf mögliche Sondereinsätze gegen Terroristen vorbereiten sollen.

    „Ich erwarte, dass die Anzahl von Instrukteuren, wie auch die Vielfältigkeit von Trainingsprogrammen größer wird“, sagte Carter gegenüber Journalisten.

    Zeitungsinformationen zufolge könne diese Entscheidung mit der jüngsten erfolgreichen Befreiung der irakischen Stadt Ramadi, Provinz Anbar, von IS-Kämpfern zusammenhängen.

    Die Situation im Irak bleibt wegen der Aktivitäten der Terrororganisation Islamischer Staat (IS, auch als Daesh bekannt), die bereits Teile des Landes erobert hat, angespannt. Die IS-Kämpfer verüben weiter Anschläge und Terrorangriffe, denen besonders die Zivilbevölkerung zum Opfer fällt.

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    Tags:
    Militärausbilder, Militärinstrukteure, Ashton Carter, USA, Irak
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