19:09 29 März 2017
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    Spitzenmilitärs Syriens und Jordaniens zufällig zeitgleich in Moskau - Botschafter

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    Regelung der Syrien-Krise (2016) (515)
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    Der Russland-Besuch des syrischen Verteidigungsministers erfolgt im Rahmen der Koordinierung der Aktivitäten der russischen Kampffliegerkräfte und der Streitkräfte Syriens, so der syrische Botschafter in Moskau, Riad Haddad.

    „Der Besuch von Fahd Dschassem al-Freidsch in Moskau erfolgt im Rahmen der Koordinierung der Aktivitäten zwischen den Verteidigungsministerien Syriens und der Russischen Föderation und den Generalstabschefs, aber ebenso im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den Seiten. (Die Seiten) erörtern die Organisation der Kampfhandlungen und die (Aktivitäten) der Bodentruppen für Schläge gegen den IS (in Russland verboten – d. Red.) und den Sieg über ihn“, erklärte der Botschafter.

    „Der Abschluss irgendwelcher neuen Vereinbarungen zwischen den Ministerien wird nicht erwartet“, merkte er an.

    Er dementierte ebenso eine Verbindung zwischen dem Besuch des syrischen Ministers und dem des Generalstabschefs Jordaniens. „Zwischen diesen Besuchen gibt es keinerlei Verbindung, ja wie überhaupt zwischen uns“, so der Botschafter.

    Themen:
    Regelung der Syrien-Krise (2016) (515)

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    Tags:
    Fahd Dschassem al-Freidsch, Jordanien, Syrien, Moskau
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    Alle Kommentare

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      Reini
      Richtig so, viele können zwar alles essen aber nicht alles wissen. Aber interessant ist es schon was da so manchmal "zufällig" für gute Dinge ablaufen.
    • Tesla
      Man muss nicht alle Details wissen.
      Interessant ist allerdings, es zu bobachten wie sich die Partner der USA immer mehr vom Westen abwenden, weil auch sie selbst Agst von solchen "Freunden" haben.
    • Hans-Eberhard Fischer
      In der Politik gibt es solche "Zufälle" nicht - es gab sie noch nie.

      Das ist mit Sicherheit ein sorgfältig geplanter *Nicht-Zufall*, um wegen irgend etwas keinen Verdacht aufkommen zu lassen ...

      Vielleicht werden wir es erfahren?
      Womöglich ein Wandel in der Politik Jordaniens? Also weg von der Unterstützung des IS?
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