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    Nach schweren Verlusten bei Damaskus haben IS-Terroristen mehrere Dutzend Menschen entführt, um sie bei ihrer Flucht als lebendige Schutzschilde zu benutzen, meldet ein LifeNews-Korrespondent vor Ort.

    Zuvor war berichtet worden, dass Kämpfer der IS-Extremistenmiliz in der Nacht zum Mittwoch Stellungen der syrischen Regierungstruppen nahe der Hauptstadt Damaskus angegriffen hatten. 

    Laut dem Korrespondenten, haben die Terroristen bei dem Angriff rund 207 Kämpfer  und 14 Transportmittel verloren.

    „Mit dieser Attacke wollten die Terrormilizen demonstrieren, dass der Krieg noch nicht vorbei ist und sie noch in den Rücken fallen können“, so der Journalist.

    Die Terroristen seien mittlerweile von Regierungstruppen zurückgedrängt worden und flüchteten in die Wüste, wobei sie mehrere Dutzend Geiseln als lebendige Schutzschilde benutzt haben. Etwa 25 bis 30 der ungefähr 80 entführten Zivilisten seien Arbeiter einer örtlichen Zementfabrik. 

    Zuvor war berichtet worden, dass die syrischen Regierungstruppen auch in anderen Teilen des Landes den IS zurückgedrängt und eine Reihe von Orten zurückerobert haben.

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    Tags:
    Flucht, Terrormiliz Daesh, Damaskus, Syrien