23:54 02 Juni 2020
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    Das Verteidigungsministerium in Oslo will die französische Rüstungsfirma DCNS und das deutsche Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems mit der Modernisierung der norwegischen Unterwasserflotte betrauen.

    „Frankreich und Deutschland sind die größten Staaten Europas. Die Zusammenarbeit mit einem dieser Ländern garantiert, dass Norwegen das bekommt, was es haben will“, begründete Verteidigungsministerin Ine Marie Eriksen Soreide die Wahl in einem Gespräch mit Regnum.

    Die jetzigen norwegischen U-Boote der Ula-Klasse sind seit den Neunzigern in Betrieb und werden in zehn Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreichen. Aus Spargründen will das Verteidigungsministerium kein völlig neues Konzept in Auftrag geben, sondern das alte Projekt modernisieren.

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    Frankreich, Deutschland, Norwegen