13:19 28 März 2020
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    Am ersten Tag des Wiener Donauinselfestes ist es laut österreichischen Medienberichten zu einer blutigen Messerattacke gekommen: Ein 22-jähriger Afghane raubte einer jungen Frau die Handtasche und flüchtete. Als der Freund der 23-Jährigen den Täter einholte, zückte dieser ein Messer und stach auf den jungen Mann ein.

    Der Freund der Frau schwebe nun in Lebensgefahr.

    Das junge Paar hatte gerade am Donauinselfest kurz vor Mitternacht die Sommernacht bei lauter Musik genossen, als sich der Afghane die Handtasche der 23-Jährigen schnappte und davonlief.

    Der Freund der jungen Frau lief dem Täter hinterher und holte ihn schnell ein. Es sei zu einem Handgemenge gekommen, so die Kronen Zeitung, der 22-jährige Afghane habe dann zugestochen. Das Opfer sei am Oberkörper lebensgefährlich verletzt worden.

    Der Afghane flüchtete weiter, konnte jedoch kurz später im Zuge einer Sofortfahndung festgenommen werden. Er wurde wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls sowie absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt und befindet sich in Haft. 

    Das 26-jährige Opfer sei vom Rettungsdienst in ein  Krankenhauses gebracht und dort operiert worden. Es bestehe Lebensgefahr.

    at/gs

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    Tags:
    Österreich, Kriminalität, Migranten, Afghane, Opfer, Messerattacke, Wien