05:16 01 Dezember 2020
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    In Oberösterreich hat ein 22-Jähriger eine Silvesterrakete auf eine sehr merkwürdige starten wollen: Er klemmte sich den Feuerwerkskörper zwischen die Pobacken. Die Aktion ging gehörig nach hinten los.

    Eine Dreiviertelstunde nach Mitternacht hatten zwei Freunde (22 und 23 Jahre alt) in Österreich laut heute.at eine nicht besonders kluge Idee. Wie die Polizei berichtet, befanden sich die beiden auf einer privaten Silvesterfeier im Bezirk Wels-Land in Oberösterreich.

    Der jüngere der beiden habe sich die Hose heruntergezogen und sich von seinem Kumpel eine Feuerwerksrakete zwischen die Pobacken klemmen und anzünden lassen.

    Dann sei er aber erschrocken und habe die Gesäßbacken zusammengekniffen, wodurch die Rakete nicht starten konnte. Stattdessen sei sie im Bereich des Gesäßes explodiert. 

    Mit Verletzungen unbestimmten Grades musste der 22-Jährige schließlich ins Welser Krankenhaus gebracht werden.

    Weitere Zwischenfälle mit Böllern in Österreich

    Zwei Männer sind in der Silvesternacht in Wien durch das Zünden von Böllern schwer verletzt worden. Ein 54-Jähriger im Gemeindebezirk Simmering verlor laut österreichischen Medienberichten drei Finger teilweise, einem 41-Jährigen in der Donaustadt wurde einer seiner Arme teilweise abgetrennt. In beiden Fällen explodierten die Kracher in den Händen.

    ta/gs

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    Krankenhaus, Silvester, Österreich