09:02 18 Januar 2017
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    Die Leiter von sechs russischen TV-Kanälen unterzeichneten die Charta „Gegen Gewalt und Grausamkeit"

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    MOSKAU, 7. Juni (RIA Nowosti). Die Leiter von sechs führenden russischen TV-Kanälen unterzeichneten am Dienstag in der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) die Charta von Fernsehgesellschaften „Gegen Gewalt und Grausamkeit".

    In der Charta wird betont, dass die Massenmedien „Maßnahmen ergreifen müssen, um Schaden für die gesellschaftliche Moral, die Verbreitung von Informationen und Materialien mit unverkennbar zynischem oder beleidigendem Charakter und (oder) die Propaganda eines Kults der Gewalt und der Grausamkeit zu verhindern".

    Die Leiter der TV-Kanäle, die die Charta unterzeichneten, halten die Nutzung der Massenmedien für die Ausübung von extremistischer Tätigkeit, die Verbreitung von Sendungen, die Gewalt und Grausamkeit propagieren, sowie die Verbreitung von Angaben über den Konsum und den Erwerb von Rauschgiftmitteln für unzulässig.

    In der Charta wird auch betont, dass die elektronischen Massenmedien „ihre besondere soziale Verantwortung für die Einhaltung der Rechte von Kindern" anerkennen und den Schutz ihrer Rechte auf den Zugang zu Informationen, sofern sie ihrer körperlichen und moralischen Gesundheit keinen Schaden zufügen.

    Die TV-Kanäle verpflichten sich unter anderem, die Nachrichten so zu präsentieren, dass sie der „freien Meinungsbildung dienen, um die Kinder auf das selbständige Leben in der Gesellschaft vorzubereiten".

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