19:12 18 Januar 2017
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    Am Todesort des ersten sowjetischen Kommandanten von Berlin, Bersarin, wurde eine Birke gepflanzt

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    BERLIN, 16. Juni (RIA-Nowosti). Im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg, in der Nähe der Stelle, wo der erste Kommandant von Berlin, der Held der Sowjetunion Generaloberst Nikolai Bersarin, vor genau 60 Jahren in einem Auto tödlich verunglückte, wurde am Donnerstag eine Birke gepflanzt.

    An der Gedenkaktion, die von der Gesellschaft "Berliner Freunde der Völker Russlands" veranstaltet wurde, nahmen Abgeordnete des Bundestages sowie Vertreter der Bezirksverwaltung und öffentlicher Organisationen teil.

    Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich betonte, dass der Name Bersarins für immer im Gedächtnis der Berliner bleibt. In den ersten Nachkriegstagen war er sehr fürsorglich gegenüber der Zivilbevölkerung, bemerkte sie. Er habe für die Bevölkerung Verpflegung und medizinische Hilfe organisiert und brachte die Wasser- und Energieversorgung wieder in Ordnung.

    Bersarin behandelte die Berliner so, als wären sie seine Landsleute, sagte der Direktor des deutsch-russischen Museums Berlin-Karlshorst (ehemaliges Museum der Kapitulation des faschistischen Deutschlands), Peter Jan.

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