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    Hubschrauberabsturz in Ostsibirien - Schicksal der Besatzung unbekannt

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    MOSKAU, 13. Juli (RIA Nowosti). Ein Hubschrauber des Typs Mi-2 ist am Mittwochabend im Raum des Baikalsees im Gebiet Irkutsk (Ostsibirien) abgestürzt, erfuhr RIA Nowosti aus dem Presseamt des russischen Zivilschutzministeriums.

    "An Bord der Maschine waren laut vorläufigen Angaben zwei Personen. Ihr Schicksal ist unbekannt", sagte ein Sprecher des Zivilschutzes

    Die Mi-2 war im Auftrag des Waldschutzes um 11.10 Uhr Moskauer Zeit am Mittwoch vom Stützpunkt Ojek, 50 Kilometer nördlich von Irkutsk abgeflogen.

    Gegen 15.00 Uhr hat ein Inspektor des Naturschutzgebietes Baikal den Absturz der Maschine nahe des Baikalsees beobachtet. Er eilte zum vermutlichen Unglücksort, fand aber nur die Schraube des Helikopters vor, die am Ufer lag. Der Zivilschutz geht davon aus, dass der Hubschrauber ins Wasser gestürzt ist.

    Um 17.10 Uhr begab sich ein achtköpfiges Rettungsteam mit einem Boot zum Unglücksort. Der Weg wird einige Stunden in Anspruch nehmen, so dass die Such- und Bergungsarbeiten erst morgen früh aufgenommen werden können. Jetzt ist in der Region Nacht.

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