11:49 17 Januar 2017
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    Japanischer Rentner wollte Krankenhaus wegen schlechter Betreuung in die Luft sprengen

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    TOKIO, 19. Juli (RIA Nowosti). In Japan wurde ein 70jähriger Rentner in Haft genommen, der ein Krankenhaus in die Luft sprengen wollte, weil er nach seiner Meinung schlecht betreut wurde.

    Wie ein Sprecher der Hauptverwaltung der Polizei des Landes bei einem Pressegespräch am Dienstag in Tokio mitteilte, wurden in der Tasche des verhafteten Mitaro Jamasita einige Dutzend Dynamitsprengsätze gefunden.

    Der Verhaftete gestand, dass er sich "beim Krankenpersonal für die Fahrlässigkeit rächen wollte", die er bei seiner Behandlung in der Klinik angeblich zu erleiden hatte, sagte der Polizeisprecher.

    Er führte ferner aus, dass bei einer Hausdurchsuchung bei dem Rentner weitere 150 Dynamitsprengsätze gefunden wurden.

    Die Ermittlungen laufen.

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