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    Pressethemen vom Freitag, dem 27. Januar 2005

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    MOSKAU, RIA Novosti

    "Wedomosti" (www.vedomosti.ru)

    - Boris Aljoschin, Chef der Russischen Industrieagentur, schlägt vor, die russischen Kfz-Hersteller AvtoVAZ, KamAZ und GAZ in eine nationale Autoholding zu vereinigen. Damit sollen sie eine Chance im Konkurrenzkampf gegen die ausländischen Autoproduzenten bekommen.

    - Das aktuellste Thema in der Ukraine ist heute nicht die Wahlkampagne, nicht die sich zuspitzende Regierungskrise und nicht der Gasstreit mit Russland, sondern die Kältewelle. Ein Kommentar von Grigori Ochotin, Kolumnist der Kiewer Zeitschrift "Korrespondent".

    - Die Vogelgrippe-Gefahr veranlasste 19 Prozent der russischen Bürger, den Verzehr vom Geflügelfleisch zu reduzieren bzw. überhaupt darauf zu verzichten, stellte das Meinungsforschungsinstitut Romir-Monitoring fest.

    "Kommersant" (www.kommersant.ru)

    - Mit der Eröffnung der Webseite www.infoblago.ru für die auf Wohltätigkeit spezialisierten nichtstaatlichen Organisationen wurde daran erinnert, dass dieses Jahr in Russland zum Jahr der Wohltätigkeit erklärt wurde. Ein entsprechender Vorschlag mehrerer größerer Gesellschaftsorganisationen war von allen landesweiten Fernsehsendern und vom Präsidenten Russlands unterstützt worden. Lew Ambinder, Leiter des Russischen Hilfsfonds, und Larissa Selkowa, Generaldirektorin des Potanin-Fonds, gehen auf Ziele und Aufgaben des Jahres ein.

    - Das Gesundheitsministerium will die Kontrolle über dem Verkauf der rezeptpflichtigen Arzneimittel verstärken. Nach Ansicht von Experten wird das zu einer Verringerung des Absatzes dieser Mittel führen. Dabei macht der jährliche Absatz der zehn populärsten rezeptpflichtigen Präparate rund 200 Millionen Dollar aus.

    "Nesawissimaja Gaseta" (www.ng.ru)

    - Ein Kommentar von Prof. Dr. jur. Wladimir Kartaschkin, Vorsitzender der Menschenrechtskommission beim Präsidenten Russlands in den Jahren 1996 bis 2002, über Wege zur Reformierung der Struktur und der Tätigkeit der UNO auf dem Gebiet der Menschenrechte.

    - Die Agentur für Wirtschaftsnachrichten stellte im Auftrag der Zeitungsredaktion ihre traditionelle Top-50-Liste des politischen Einflusses russischer Unternehmer zusammen.

    - Zuschauer über die besten und die schlechtesten Fernsehsendungen der zurückliegenden Woche und über die markanteste Fernsehfigur.

    - Die Staatsduma soll über die Finanzierung der nationalen Projekte debattieren.

    "Rossijskaja Gaseta" (www.rg.ru)

    - Kirgisiens Präsident Kurbanbek Bakijew, der am jüngsten Gipfel der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft in Sankt Petersburg teilgenommen hat, zieht in seinem Interview ein Fazit der nach dem Machtwechsel in Bischkek verstrichenen zehn Monate.

    - Nikolai Pankow, stellvertretender Verteidigungsminister Russlands, über die Tragödie in der Panzerschule Tscheljabinsk, wo ein Kadett nach einer grausamen Misshandlung durch ältere Kommilitonen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    - Rawil Maganow, erster Vizepräsident der Ölfirma Lukoil: Russische Ölschule bestätigt ihre Spitzenposition im Raum des Kaspisees.

    - Nach Ansicht des Mosenergo-Chefs Anatoli Kopsow könnte der Strommangel in Moskau bis 2012 beseitigt werden.

    - Die jüngste Tagung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) hat gezeigt: Russland und die Europäische Union leben wie auf unterschiedlichen Planeten. Ein Kommentar von Alexander Rahr, Experte des Deutschen Rates für Außenpolitik.

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