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    EILMELDUNG - Ermittlungen nach tragischem Vorfall in Panzerschule Tscheljabinsk

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    MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti). Russlands Verteidigungsministerium nimmt ernsthafte interne Ermittlungen vor, die den tragischen Vorfall in der Panzerschule Tscheljabinsk betreffen. Das erklärte Russlands Vizepremier und Verteidigungsminister Sergej Iwanow vor Journalisten.

    Es müsse u. a. geklärt werden, warum der Vorfall 25 Tage lang geheim gehalten wurde, betonte Iwanow.

    Wie er hinzufügte, seien sieben Personen, einschließlich der Offiziere, die in den Vorfall verwickelt waren, festgenommen worden.

    Der Chef der Landstreitkräfte Russlands, Alexej Maslow, sei am Donnerstag auf Befehl des Verteidigungsministers nach Tscheljabinsk gereist, um persönlich an den Ermittlungen teilzunehmen, hieß es.

    Eine Gruppe von Angehörigen des Versorgungsbataillons der Panzerschule Tscheljabinsk hatte während der Silvesterfeiertage mehrere Soldaten misshandelt. Dem Soldaten Andrej Sytschow mussten danach beide Beine und einige wichtige Organe amputiert werden.

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