11:12 19 September 2018
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    Erweiterte Regelung für Grundstückbesitz an der Grenze in Russland

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    MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti). Die Staatsduma hat am Freitag in der ersten Lesung Änderungen am russischen Bodengesetz angenommen.

    Im Bodengesetz ist es unter anderem verankert, dass Ausländer, Staatenlose und ausländische juristische Personen keine Grundstücke an der Grenze sowie anderen speziell festgelegten Territorien besitzen dürfen. Jetzt wurde dieser Kreis um russische juristische Personen erweitert, deren Grundkapital zu mehr als 50 Prozent Ausländern, ausländischen juristischen Personen und Staatenlosen gehört.

    Das Dokument wurde von der Legislativversammlung des Gebietes Chabarowsk (Fernost) vorgeschlagen und einstimmig angenommen.

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