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    Protestaktion gegen Brutalität bei der russischen Armee

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    MOSKAU, 28. Januar (RIA Novosti). Mehrere Dutzend Menschen haben am Samstagvormittag vor dem Verteidigungsministerium Moskau gegen Brutalitäten bei der russischen Armee protestiert, erfuhr RIA Novosti aus der Moskauer Innenbehörde.

    Anlass für die Aktion war der tragische Vorfall mit dem Grundwehrdienstleistenden Andrej Sytschow in der Panzerschule Tscheljabinsk. Dem jungen Soldaten mussten beide Beine und die Genitalien amputiert werden, nachdem er in der Silvesternacht von Dienstälteren brutal misshandelt worden war.

    Obwohl die Protestaktion von den Behörden nicht genehmigt war, wurden ihre Teilnehmer nicht festgenommen, weil sie die öffentliche Ordnung nicht verletzten, teilte ein Polizeisprecher mit. Ihm zufolge liegen der Polizei keine Angaben über die Organisatoren der Aktion und über Forderungen der Teilnehmer vor.

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