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    Überschallbomber in Zentralrussland abgestürzt

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    MOSKAU, 15. März (RIA Novosti). Bei dem Kampfjet Su-24M, der am Mittwoch bei einem Übungsflug nahe Woronesch (Zentralrussland) verunglückt ist, handelt es sich um einen Überschallbomber mit Schwenkflügeln, erfuhr RIA Novosti aus dem Presseamt der russischen Luftstreitkräfte.

    Die Maschine stürzte um 11.48 Uhr 56 Kilometer südöstlich von Woronesch ab. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten. Sie wurden bereits geborgen und zur medizinischen Untersuchung in den Flughafen Woronesch gebracht. Die Ärzte bewerten deren Zustand als "zufriedenstellend".

    Der Überschallbomber Su-24 dient zur Zerstörung der feindlichen Militär- und Industrieinfrastruktur. Die Besatzung besteht aus zwei Piloten.

    Die Maschine ist mit zwei Triebwerken vom Typ AL-21F ausgestattet. Sie kann eine Geschwindigkeit von bis zu 1 300 km/h entwickeln. Gipfelhöhe beträgt 11 500 m; maximale Reichweite: 2 500 km, maximale Bombenlast: 7 500 kg. Bewaffnung: lenkbare und unlenkbare Fliegerbomben, unlenkbare Raketen, lenkbare Luft-Boden-Raketen und eine 23-mm-Kanone.

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