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    Opfer von Soldatenmisshandlung Andrej Sytschow musste wieder auf Intensivstation

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    MOSKAU, 02. Mai (RIA Novosti). Der Soldat Andrej Sytschow, der nach Misshandlungen durch bereits länger Dienende beide Beine verloren hatte und jetzt im Moskauer Militärkrankenhaus "Burdenko" behandelt wird, ist wieder auf die Intensivstation gebracht worden.

    Das wurde RIA Novosti im Fonds "Mutterrecht" unter Berufung auf Galina Sytschowa, Mutter von Andrej Sytschow, mitgeteilt.

    Andrejs Zustand habe sich heute nachmittag verschlechtert, und er sei auf die Intensivstation verlegt worden, hieß es.

    Laut Galina Sytschowa "hat sich bei Andrej eine Niere entzündet, weshalb eine gründliche Untersuchung vorgenommen werden muss".

    Nach Angaben des Fonds hat Andrej hohes Fieber von etwa 39 Grad.

    Im Januar 2006 hatte eine Gruppe von Angehörigen des Versorgungsbataillons an der Offziershochschule der Panzertruppen in Tscheljabinsk mehrere Neueingezogene zusammengeschlagen. Einer von ihnen, Andrej Sytschow, wurde zum Invaliden.

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