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    Pressethemen vom Mittwoch, dem 03. Mai 2006

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    MOSKAU, RIA Novosti

    "Wedomosti" (www.vedomosti.ru)

    - Je näher der G8-Gipfel in Russland heranrückt, desto heftiger werden die Diskussionen darüber, ob das Hauptthema - Energiesicherheit - richtig gewählt wurde und ob Russland eine Energiesupermacht sein soll. Nach Ansicht von Konstantin Simonow, Generaldirektor des Zentrums für politische Konjunktur, hatte Russland keine große Wahl - eine Computer- bzw. eine Maschinenbau-Großmacht ist Russland eben nicht.

    - Ein Interview mit dem neuen Chef von Raiffeisen Russland, Johann Jonach.

    - Das Schnellimbiss-Netz Burger King will nach Russland.

    "Wremja Nowostej" (www.vremya.ru)

    - Die Liste der ausländischen Politiker, die in russischen Medien besonders aktiv diskutiert werden.

    "Iswestija" (www.izvestia.ru)

    - Talgat Tadschuddin, der oberste Mufti Russlands, über die zunehmende Islamphobie und über den Standpunkt des Islams zu den Menschenrechten. Ein Interview.

    - PR-Experte Valeri Perewalow: Am internationalen Image Russland darf man nicht sparen.

    "Kommersant" (www.kommersant.ru)

    - Der Konzern AvtoVAZ vor dem Bankrott? Ein Interview mit Wladimir Artjakow, Vorsitzender des Direktorenrates des Unternehmens.

    - Das IPO-Programm der Ölgesellschaft Rosneft kann auf die Hälfte reduziert werden. Nach der Unterbringung der Aktien und der Konsolidierung der Tochtergesellschaften wird der Staat weiterhin mindestens 70 Prozent der Rosneft-Aktien besitzen.

    "Rossijskaja Gaseta" (www.rg.ru)

    - Einmalige ingenieurtechnische Lösungen bei der Rekonstruktion des Bolschoi-Theaters - Kommentare von Experten.

    - Was hindert Unternehmen aus den GUS-Ländern und dem Baltikum daran, gemeinsame Wirtschaftsprojekte zu realisieren? Warum ist die GUS heute mehr tot als lebendig? Ein Kommentar von Igor Jurgens, Vizepräsident des Russischen Industriellen- und Unternehmerverbands.

    - Wladimir Lukin, Menschenrechtsbeauftragter in Russland, Wjatscheslaw Postawnin, Vizedirektor der Föderalen Migrationsbehörde, und Lidija Grafowa, Vorsitzende des Exekutivkomitees des "Forums der Migrantenorganisationen", zur Situation mit den Gastarbeitern in Russland.