14:24 23 Juni 2018
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    Russischer Verkehrsminister bei Beratung zum Flugzeugabsturz in Adler

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    Der Absturz des armenischen Passagierjets A320 steht im Mittelpunkt einer Beratung im südrussischen Adler, an der der russische Verkehrsminister Igor Lewitin und der armenische Verteidigungsminister Sersch Sarkissjan teilnehmen.

    SOTSCHI/JEREWAN, 03. Mai (RIA Novosti). Der Absturz des armenischen Passagierjets A320 steht im Mittelpunkt einer Beratung im südrussischen Adler, an der der russische Verkehrsminister Igor Lewitin und der armenische Verteidigungsminister Sersch Sarkissjan teilnehmen.

    Wie RIA Novosti aus dem Krisenstab zur Beseitigung der Folgen der Katastrophe erfuhr, sind bereits 86 Angehörige von Absturzopfern in Adler eingetroffen. In Kürze sollen weitere 120 ankommen. Die Familienangehörigen werden in Hotels untergebracht und bei Bedarf medizinisch und psychologisch betreut, hieß es im Presseamt der armenischen Fluggesellschaft Armavia.

    Der Airbus A320 der Armavia war in der Nacht zum Mittwoch beim Landeanflug auf den russischen Badeort Sotschi (unweit von Adler) ins Schwarze Meer gestürzt. An Bord der Maschine befanden sich 113 Menschen. Laut vorläufigen Angaben kamen alle Insassen ums Leben.

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