21:28 14 August 2018
SNA Radio
    Panorama

    Pressethemen vom Donnerstag, dem 15. Juni 2006

    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 0 0
    MOSKAU, RIA Novosti

    "Wedmosti" (www.vedomosti.ru)

    - Die Forderung von Finanzminister Alexej Kudrin nach einer Anhebung der Gasprom-Besteuerung hat ein interessantes Thema aktuell gemacht: Inwieweit wirkt das Staatseigentum auf größere Vermögenswerte wirklich im Interesse des Staates? Ein Kommentar von Wladimir Milow, Präsident des Instituts für Energiepolitik.

    - Freedom House: Der Besitz von Energieressourcen spornt autoritäre Tendenzen in der Politik der postsowjetischen Staaten an.

    - Russlands Ministerium für Bildung und Forschung schlägt vor, eine Liste der "kritisch wichtigen" Technologien zusammenzustellen, deren Entwicklung vom Staat finanziert werden muss. Hightech-Branchen sollen finanziell stimuliert werden.

    - Die Ölgesellschaft Surgutneftegas wird einen Teil ihrer Ersparnisse in Höhe von elf Milliarden Dollar in die Erschließung ostsibirischer Vorkommen investieren.

    "Rossijskaja Gaseta" (www.rg.ru)

    - Asef Bayat, wissenschaftlicher Direktor des Internationalen Instituts für moderne Islam-Studien: Der Islam darf nicht mit dem Islamismus verwechselt werden. Ein Interview über den Einfluss des Islam auf die geopolitische Situation auf dem Kontinent und über Probleme der Vereinbarkeit der islamischen Kultur und der europäischen Zivilisation.

    "Nowaja Gaseta" (www.novayagazeta.ru)

    - Die Abschaffung der Abstimmung "Gegen alle Kandidaten" ist eine weitere Einschränkung der Wahlrechte der Bürger. Ein Kommentar von Arkadi Ljubarew, Leiter der Direktion für Monitoring-Programme der Wahlkampagnen.

    "Kommersant" (www.kommersant.ru)

    - Mansur Maksudi, Ex-Schwiegersohn des Präsidenten Usbekistans, fordert 200 Millionen Dollar von der Gesellschaft Coca-Cola. Wie er behauptet, hat ihm die Gesellschaft gemeinsam mit usbekischen Behörden die Anteile an der usbekischen Coca-Cola-Fabrik weggenommen.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren