16:28 16 Januar 2018
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    Russland vergibt Namen an antarktische Berge

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    MOSKAU, 5. September (RIA Novosti). Die russische Regierung hat einer Reihe von geographischen Objekten in der Antarktis Namen verliehen. Die entsprechende Verordnung wurde von Ministerpräsident Michail Fradkow unterzeichnet. Das teilte der Pressedienst des Kabinetts am Dienstag mit.

    Unter anderem wurden bisher namenlose Gipfel des Krassowski-Berggrats (Wohltat-Massiv im Königin-Maud-Land) benannt. So bekam der Gipfel mit den Koordinaten 71°36,4' südlicher Breite und 12°37,0' östlicher Länge, absolute Höhe 2240 Meter, den Namen "Schukow-Berg" zum Andenken an den sowjetischen Marschall und Teilnehmer des Zweiten Weltkrieges Georgi Schukow.

    Der Gipfel mit den Koordinaten 71°35,7' südlicher Breite und 12°39,5', absolute Höhe 2250 Meter, wurde nach dem russischen Fürsten Wladimir benannt, der von der Russisch-orthodoxen Kirche als Heiliger geehrt wird. Der Gipfel mit den Koordinaten 71°34,2' südlicher Breite und 12°37,1' östlicher Länge, absolute Höhe 2040 Meter, wurde ebenfalls nach heilig gesprochenen russischen Fürsten benannt und heißt jetzt "Heilige-Boris-und-Gleb-Berg".

    Außerdem bekam der bisher namenlose Gipfel im Vinson-Massiv (78°25,0' südlicher Breite, 85°57,0' westlicher Länge, absolute Höhe 4600 Meter) den Namen "Jamal-Spitze".

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