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    Präsident Tschetscheniens: Zahl der Menschenentführungen 2006 wesentlich zurückgegangen

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    ROSTOW AM DON, 24. Januar (RIA Novosti). Die Zahl der Verbrechen terroristischer Art, darunter der Menschenentführungen, in Tschetschenien ist im Jahr 2006 wesentlich zurückgegangen.

    Das teilte der Präsident der Republik, Alu Alchanow, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Rostow am Don mit.

    Er führte an, dass in Tschetschenien im vergangenen Jahr 54 Menschen gegenüber 165 im Jahr 2005 gekidnappt worden seien.

    Die Zahl der terroristischen Anschläge sei um nahezu 80 Prozent zurückgegangen, ergänzte Alchanow.

    Diese Statistik habe ihm das Informationszentrum des Innenministeriums und der Staatsanwaltschaft der Republik Tschetschenien zur Verfügung gestellt.

    „Dass der Prozess an Stabilität gewinnt und dass die Dynamik positiv ist, ist eine Tatsache“, stellte der Präsident fest.

    „Die Situation in der Republik Tschetschenien ist zurzeit ziemlich stabil. Ich sage nicht, dass dort keine Verbrechen terroristischer Art mehr begangen werden. Ich sage nicht, dass es dort keine Banden gibt. Ja, es gibt sie. Die Banditen werden entweder vernichtet oder neutralisiert oder festgenommen. Die Rechtsschutzorgane leisten ihre alltägliche und planmäßige Arbeit“, so Alu Alchanow.