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    64. Jubiläum zum Ende der Schlacht um Stalingrad - Veteranen legen Kränze am Kreml nieder

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    MOSKAU, 02. Februar (RIA Novosti). Vertreter der hauptstädtischen Behörden und der Wolgograder (ehemals Stalingrad) Landsmannschaft in Moskau werden am Freitag an einer feierlichen Zeremonie zur Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten, dem Gedenkzeichen der „Heldenstadt Stalingrad“ im Alexandergarten vor der Kremlmauer, teilnehmen.

    Die Zeremonie ist dem 64. Jahrestag der Beendigung der Stalingrader Schlacht gewidmet. „Nach der Zeremonie der Kranzniederlegung wird ein feierliches Treffen der Vertreter der hauptstädtischen Behörden und der Wolgograder Landsmannschaft mit den Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges stattfinden, die an der Stalingrader Schlacht teilgenommen haben“, teilte das Moskauer Komitee für Nachtrichtenwesen und Massenmedien gegenüber RIA Novosti mit.

    Die Stalingrader Schlacht war eine der größten in der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges, sie dauerte ungefähr 200 Tage. Die deutschen Truppen verloren in dieser Zeit ca. 1,5 Millionen Soldaten.

    Die sowjetischen Soldaten vernichteten über 2 000 Panzer, 10 000 Kanonen und Minenwerfer, 3 000 Flugzeuge des Gegners.

    Nach dem Ende der Schlacht wurden 112 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet, 700 000 Beteiligte bekamen Medaillen „Für die Verteidigung von Stalingrad“, 183 Truppenteilen, Verbänden und Vereinigungen wurde der Gardetitel verliehen.

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