14:58 20 Juli 2018
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    Grubenunglück in Südsibirien: Letzter Kumpel beerdigt

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    KEMEROWO, 24. April (RIA Novosti). In der Stadt Osinniki, Gebiet Kemerowo (Südsibirien), ist der letzte von den 110 Bergleuten, die bei der Methan-Explosion in der Grube Uljanowskaja am 19. März ums Leben gekommen sind, beerdigt worden.

    Am Dienstag wurde der Bergarbeiter Wjatscheslaw Sitschichin, der in der Grube beschäftigt war, beigesetzt. Er war 35 Jahre alt. Das teilte ein Vertreter der Gebietsverwaltung mit.

    Das Unglück in der Grube Uljanowskaja im Gebiet Kemerowo am 19. März war das größte Unglück dieser Art in Russland seit 75 Jahren. Bei der Gasexplosion befanden sich 203 Menschen unter Tage, darunter fast alle Leiter der Grube und ein Ausländer. 93 Menschen wurden gerettet, 110 kamen ums Leben.

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