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    EIL - Fall Litwinenko: Russlands Generalstaatsanwaltschaft prüft Lugowois Anschuldigungen

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    Der Fall Litwinenko (147)
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    Die russische Generalstaatsanwaltschaft wird die am Donnerstag vom Unternehmer Andrej Lugowoi gemachten Angaben zum Mordfall Litwinenko zur Kenntnis nehmen.

    MOSKAU, 31. Mai (RIA Novosti). Die russische Generalstaatsanwaltschaft wird die am Donnerstag vom Unternehmer Andrej Lugowoi gemachten Angaben zum Mordfall Litwinenko zur Kenntnis nehmen.

    Das sagte ein Sprecher der Generalstaatzsanwaltschaft am Donnerstag RIA Novosti.

    „Alle Angaben zum Mord an Alexander Litwinenko, die Andrej Lugowoi heute bekannt gab, werden im Strafverfahren, das die Generalstaatsanwaltschaft führt, gründlich untersucht“, sagte der Sprecher.

    Lugowoi teilte auf einer Pressekonferenz mit, dass der ehemalige FSB-Mitarbeiter Alexander Litwinenko, der im November 2006 in Großbritannien vergiftet wurde, und der Politflüchtling Boris Beresowski vom britischen Nachrichtendienst angeheuert worden waren.

    Außerdem teilte der russische Geschäftsmann mit, dass die britischen Geheimdienste außerdem versucht hätten, ihn anzuheuern und nach kompromittierendem Material gegen den russischen Präsidenten suchten.

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