07:42 24 Oktober 2018
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    Kirgisiens Premier nach Giftanschlag zu Behandlung in der Türkei

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    BISCHKEK, 14. Juni (RIA Novosti). Kirgisiens Ministerpräsident Almas Atambajew wird nach einem Giftattentat in einer Militärakademie-Klinik in der Türkei behandelt.

    Das teilte Rosa Daudowa, Leiterin des Informationsamtes der kirgisischen Regierung, am Donnerstag in einem RIA-Novosti-Gespräch mit. Nach ihren Worten „fühlt sich der Regierungschef gut“.

    Wie Atambajew zuvor in einer Parlamentssitzung mitteilte, hatte sich der Vorfall am 11. Mai in seinem Arbeitszimmer im Regierungsquartier ereignet. An dem Tag trank er an seinem Arbeitsplatz ein Glas Wasser und verlor sofort das Bewusstsein. Laut Diagnose erlitt er eine akute toxische Hepatitis. Die Herkunft des Gifts konnte bisher nicht festgestellt werden.

    Wie die Regierungssprecherin ferner mitteilte, hatte der türkische Premier Recep Erdogan am Mittwoch seinen kirgisischen Amtskollegen in der Klinik besucht und mit ihm eine Stunde lang hinter verschlossenen Türen gesprochen.

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