02:09 26 September 2017
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    Nach Dioxin-Anschlag: Juschtschenko laut Schweizer Ärzten auf dem Weg der Besserung

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    Die Gesundheitszustand des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko, in dessen Körper vor drei Jahren Dioxin entdeckt wurde, ist ausgezeichnet. Das behauptet Wassili Knjasewitsch, Chefarzt der Kanzlei des ukrainischen Präsidenten.

    KIEW, 16. Juli (RIA Novosti). Die Gesundheitszustand des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko, in dessen Körper vor drei Jahren Dioxin entdeckt wurde, ist ausgezeichnet.

    Das behauptet Wassili Knjasewitsch, Chefarzt der Kanzlei des ukrainischen Präsidenten.

    „Die Spezialisten haben betont, dass die Entgiftung des Körpers sich gut entwickelt“, zitiert der Pressedienst des Präsidenten Knjasewitsch.

    Juschtschenko war bis zum 13. Juli in der Schweiz, um sich abermalig untersuchen zu lassen und verbringt seinen Sommerurlaub derzeit auf der Krim im Urlaub.

    In seiner Urlaubszeit sind aber auch Arbeitsreisen in die Regionen geplant: So will Juschtschenko demnächst die Krim-Regionen und Transkarpatien besuchen. Außerdem ist ein Treffen mit Ungarns Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany geplant.

    Im September 2004 fühlte Juschtschenko während des Wahlkampfes um das Amt des Präsidenten eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands und ließ sich in Österreich untersuchen. Die Ärzte fanden heraus, dass er mit Dioxin vergiftet wurde, das vermutlich mit dem Essen in seinen Körper gelangte. Daraufhin wurden Ermittlungen wegen Vergiftungsattentat eingeleitet, doch liegen bislang keine konkreten Ergebnisse vor. Juschtschenko selbst behauptet, dass er wisse, wer mit diesem Vergiftungsversuch zu tun gehabt habe.

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