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    Russlands Außenministerium und UNDP beraten über Prioritäten der Arbeit im Nordkaukasus

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    MOSKAU, 16. Juli (RIA Novosti). Russlands Vizeaußenminister Alexander Jakowenko und Marco Borsotti, UN-Koordinator und Vertreter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) in Russland, haben über startegische Prioritäten der Arbeit im Nordkaukasus gesprochen.

    Das teilte die Pressestelle des russischen Außenministeriums mit.

    „Die Seiten erörterten in diesem Zusammenhang auch eine allmähliche Kürzung der humanitären Hilfe für den Nordkaukasus und den Übergang zur Zusammenarbeit mit internationalen Partnern ausschließlich im Interesse der Entwicklung sowie der Arbeit der UNDP-Büros in dieser Region“, hieß es weiter in der Meldung.

    Das UN-Entwicklungsprogramm will die Lebenssituation der Menschen in sozial schwachen Regionen verbessern. Die UNO hilft ihnen bei der Suche nach der Lösung von globalen und nationalen Problemen im Entwicklungsbereich. Die Arbeit des Entwicklungsprogramms im Nordkaukasus ist darauf ausgerichtet, eine nachhaltige soziale und ökonomische Entwicklung der Region sowie die Integration von Flüchtlingen und der örtlichen Einwohner zu fördern. Zugleich verfolgt das Programm das Ziel, zur friedlichen Koexistenz der ethnischen Gruppen der Region beizutragen.

    Erreicht wird das durch Förderung der Entwicklung der Wirtschaft, der Gründung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, mehr Arbeit, Krediten für die ärmsten Bevölkerungsgruppen sowie durch die Entwicklung der Landwirtschaft sowie die Bereitstellung von Wohnungen für die Flüchtlinge.

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