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    Selbstmordanschlag in Islamabad: Elf Tote

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    Bei einem Sprengstoffanschlag am Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind elf Menschen getötet und mindestens 40 verletzt worden.

    ISLAMABAD, 27. Juli (RIA Novosti). Bei einem Sprengstoffanschlag am Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind elf Menschen getötet und mindestens 40 verletzt worden.

    Das berichten die pakistanischen Fernsehsender unter Berufung auf die Polizei.

    Unter den Toten befinden sich laut Presseberichten mindestens sieben Polizisten.

    Die Explosion ereignete sich an einem Hoteleingang im Raum des Handelsplatzes Aabpara unweit der bekannten Roten Moschee.

    Nach Angaben der Journalisten wurde der Anschlag von einem Selbstmordattentäter verübt, der einen „Shahidgürtel“ zur Explosion gebracht hatte.

    Der Ort des Anschlags ist von der Polizei abgesperrt.

    Keine der in Pakistan agierenden Terrorgruppierungen hat sich bis jetzt zum Sprengstoffanschlag bekannt.

    Es handelt sich bereits um den zweiten Selbstmordanschlag innerhalb von zwei Wochen in Islamabad. Am 17. Juli hatte sich ein Selbstmordterrorist bei einer Massenkundgebung der Opposition gesprengt. Zwölf Menschen wurden getötet.

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