22:42 19 August 2017
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    FSB stellt Hochverrats-Ermittlungen gegen Physiker ein

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    Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat die Ermittlungen gegen die Physiker Oleg und Igor Minin eingestellt. Beide Forscher standen im Verdacht, ein Staatsgeheimnis preisgegeben zu haben.

    MOSKAU, 27. August (RIA Novosti). Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat die Ermittlungen gegen die Physiker Oleg und Igor Minin eingestellt. Beide Forscher standen im Verdacht, ein Staatsgeheimnis preisgegeben zu haben.

    „Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass es keine Beweise für die Schuld der beiden ehemaligen Mitarbeiter des Instituts für Angewandte Physik gibt“, hieß es vom Presseamt des FSB.

    Beide Forscher sind derzeit an der Technischen Universität in Nowosibirsk tätig. Am 2. April wurde gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Grund war ihr Buch „Institut für Angewandte Physik: Forschungsschulen und Technologien“, in dem sie über die neusten Entwicklungen des Instituts im Rüstungsbereich berichteten.

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