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    Lugowoi ließ offen, ob seine Firma Beresowskis Tochter weiter bewacht

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    Pressekonferenz von Lugowoi (12)
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    Der des Mordes am früheren FSB-Offizier Alexander Litwinenko beschuldigte Geschäftsmann Andrej Lugowoi hat offen gelassen, ob seine Firma die Tochter des im Londoner Exil lebenden Oligarchen Boris Beresowski weiter bewacht.

    MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). Der des Mordes am früheren FSB-Offizier Alexander Litwinenko beschuldigte Geschäftsmann Andrej Lugowoi hat offen gelassen, ob seine Firma die Tochter des im Londoner Exil lebenden Oligarchen Boris Beresowski weiter bewacht.

    "Ich werde diese Frage nicht beantworten, weil ich Details über meine Kunden nie preisgegeben habe und nie preisgeben werde", sagte Lugowoi am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Moskau. "Ich habe ihn (Beresowski) und seine Familienmitglieder im Laufe von 15 Jahren bewacht - und da hat man die Bescherung", sagte Lugowoi. Die Pressekonferenz wurde live im Rundfunksender "Echo Moskaus" und auf der Webseite der Nachrichtenagentur RIA Novosti übertragen.

    Die britische Justiz wirft Lugowoi eine Beteiligung am Giftanschlag gegen Litwinenko vor und besteht weiterhin auf seiner Auslieferung. Die russische Generalstaatsanwaltschaft verweigert dies mit der Begründung, dass Bürger Russlands gemäß Landesverfassung nicht an andere Staaten ausgeliefert werden dürfen.

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