02:58 22 November 2017
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    Sondereinsatztruppen in Beslan haben richtig gehandelt

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    MOSKAU, 03. September (RIA Novosti). Die Soldaten der Sondereinsatztruppen, die die Schule in Beslan am 3. September 2004 befreiten, haben kein Gesetz übertreten.

    Das sagte der Vizepräsident des Föderationsrates (Oberhaus des russischen Parlaments), Alexander Torschin, der an Spitze der parlamentarischen Kommission zur Ermittlung der Gründe für den Anschlag in Beslan stand.

    „Die Soldaten der Sondereinsatztruppen, die die Schule Nummer Eins (in Beslan) befreiten, haben keiner einzigen Zeile des Gesetzes, weder des göttlichen, noch des menschlichen, zuwider gehandelt“, sagte er gegenüber RIA Novosti nach der Andacht für die Soldaten, die bei der Befreiung starben. Die Zeremonie fand auf dem Nikolo-Archangelski-Friedhof in Moskau statt, wo zehn verstorbene Soldaten begraben sind.

    Torschin wies darauf hin, dass es den Soldaten gelungen ist, das Leben der meisten in der Schule gefangenen Geiseln zu retten. „Obwohl diese Operation sehr kompliziert war, ist es den Sondereinsatztruppen gelungen, das Leben von 811 Geiseln zu retten, darunter 547 Kinder“, sagte der Senator.

    „Der Tod der Soldaten war nicht umsonst“, sagte der Senator.

    „Die Kinder, die sie gerettet haben, wachsen, die geretteten Frauen haben Kinder zur Welt gebracht“, sagte Torschin.

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