03:45 21 November 2017
SNA Radio
    Panorama

    Australiens Premier bewirtete Putin mit Rindermedaillons und Pilzen

    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 0 0 0
    SYDNEY, den 07. September (RIA Novosti). Der australische Premierminister John Howard hat am Freitag zu Ehren des zu einem Staatsbesuch in Australien weilenden russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Mittagessen gegeben.

    Howard lud Wladimir Putin und seine Begleitung in das Guillaume at Bennelong Restaurant ein, welches in keinem Restaurantführer Australiens fehlen darf. Es befindet sich unter der Glaskuppel der berühmten Sydneyer Oper. Von dort aus eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf den Hafen der Stadt, der von Wolkenkratzern und Grün umgeben ist.

    Die Landschaft hinter dem Fenster musste den Kaprizen des Wetters Tribut zollen. Australien genießt momentan den Frühlingsanfang mit einer Temperatur von etwa 15 Grad Celsius. Wie in der Übergangszeit üblich, wechselten Regen und Sonne während des gesamten Essens einander ab. Es war gerade Mittagszeit, während die Uhr in Moskau auf 6.00 Uhr zeigte und es in Indonesien, welches der Präsident gerade erst verlassen hatte, 9.00 Uhr morgens war.

    Ein Militärorchester intonierte die Hymnen beider Länder. Danach erfreute ein Streicherquartett die Gäste. Unter den Klängen der Ode an die Freude von Beethoven und bei einem Riesling des Jahrgangs 2006 mit dem Aromat eines Apfelgartens wurden westaustralische Krabben und Avocado gereicht.

    Unter den Klängen des Türkischen Marsches von Mozart und bei einem herben, fast schwarzen Shiraz des Jahrgangs 2005 mit einem würzigen Bouquet folgten anschließend Rindermedaillons mit Pilzen und Spinat in einer Merlotsauce.

    Als Dessert wurde eine Zitronentorte Vivaldi, Schokoladentrüffels und Pistazienmuffin gereicht.

    Nach dem Mittagessen lud der Gastgeber zu einer Hafenrundfahrt ein. Dessen Anblicks hatten sich die Journalisten bereits erfreut, als sie mit einem Ausflugsschiff zu der Oper gebracht worden waren.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren