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    Moskauer Militärgericht verurteilt Oberstleutnant wegen Spionage zu neun Jahren Strafkolonie

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    MOSKAU, 12. September (RIA Novosti). Das Moskauer Bezirks-Militärgericht hat den Reserve-Oberstleutnant Igor Arsentjew wegen Hochverrats und Spionage für einen fremden Staat zu neun Jahren Haft verurteilt.

    „Das Gericht hat den Stellvertreter des Abteilungsleiters des experimentellen Forschungsinstituts des Verteidigungsministeriums, Igor Arsentjew, zu neun Jahren Strafkolonie verurteilt“, sagte der Pressesprecher des Gerichts, Alexander Mintschanowski, Journalisten.

    Nach Angaben der Ermittler hat Arsentjew zwischen 2002 und 2004 geheime Daten, die er im Dienst erhielt, weitergegeben. Er wurde im Juni 2006 festgenommen.

    Nach dem Gerichtsurteil wurde Arsentjew seines Dienstgrades enthoben. Er wird auch medizinisch zwangsbehandelt, da bei ihm „eine schizotypische Persönlichkeitsstörung“ festgestellt wurde.

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