04:48 21 August 2017
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    Stiftung WWF alarmiert über drastischen Rückgang der Pinguin-Population in der Antarktis

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    MOSKAU, 11. Dezember (RIA Novosti). Die Pinguin-Population in der Antarktis hat sich wegen der globalen Klimaerwärmung drastisch verringert.

    Das meldet die Agentur Reuters unter Hinweis auf einen am Dienstag veröffentlichten Bericht der Umweltstiftung WWF.

    Der WWF-Bericht wurde auf der Konferenz über Klimawandel auf der indonesischen Insel Bali präsentiert.

    Aus dem Dokument geht hervor, dass durch das Schmelzen der Eisberge in der Antarktis der Lebensraum der Pinguine zerstört wird und ihre Futterquellen versiegen werden.

    Ban Ki Moon ist der erste UN-Generalsekretär, der die Antarktis besucht hatte (10. November). Er äußerte seine Besorgnis über das Schmelzen der Gletscher und versprach, diesbezüglich "Sofortmaßnahmen" zu treffen.