22:11 18 August 2017
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    Hinter Anschlägen in Algerien vermutlich Selbstmordterroristen

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    KAIRO, 11. Dezember (RIA Novosti). Die am Dienstagmorgen in Kairo erfolgten Explosionen, bei denen nach neuesten Angaben 52 Menschen getötet und mehrere Dutzend verletzt worden sind, sind höchstwahrscheinlich von Selbstmordterroristen verübt worden.

    Wie der Satellitenfernsehsender „Al-Dschasira“ unter Berufung auf Quellen in den algerischen Sicherheitsorganen zuerst mitteilte, waren zwei mit Sprengstoff gefüllte Kraftfahrzeuge gleichzeitig explodiert. Das eine stand am Gebäude des Obersten Gerichts im Viertel Ben-Aknun, wo sich auch ein Studentenwohnheim befindet. Die zweite Autobombe war unweit vom Polizeirevier im Viertel Haidra deponiert, wo die Büros ausländischer Organisationen, darunter der UNO, liegen.

    Wie eine Voruntersuchung ergab, waren die Sprengvorrichtungen von Selbstmordterroristen gezündet worden.

    Nach einem weiteren Bericht von „Al-Dschasira“ befinden sich zehn Mitarbeiter des UN-Flüchtlingskommissars unter den Opfern. Diese Information stammt von einem Sprecher des UNHCR-Büros in Algerien.

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