04:49 10 Dezember 2018
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    Sieben Todesopfer bei Schneechaos in Tibet

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    PEKING, 31. Oktober (RIA Novosti). Mindestens sieben Menschen sind wegen anhaltender Schneefälle in Tibet ums Leben gekommen.

    Das berichten örtliche Medien am Freitag.

    Wie es heißt, handelt es sich bei den Schneefällen, die am vergangenen Sonntag einsetzten, um die stärksten in der Geschichte der Region.

    Ein Mensch gilt als verschollen. Das Schneechaos fügte auch dem Viehbestand erheblichen Schaden zu: Laut vorläufigen Einschätzungen sind allein in einem Landkreis von Tibet rund 144 000 Tiere verendet.

    In einigen Gebieten erreichte die Dicke der Schneedecke zwei bis drei Meter.

    Tausende Menschen sind von der Umwelt abgeschnitten.

    Gegenwärtig wird an der Beseitigung der Folgen des Schneechaos gearbeitet und die Betroffenen werden mit der benötigten materiellen Hilfe versorgt.

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