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    Russischer Marsch in Moskau will gegen Homosexuelle und Immigranten protestieren

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    MOSKAU, 31. Oktober (RIA Novosti). Nur zwei von mehreren nationalistischen Organisationen haben die Genehmigung der Moskauer Stadtregierung bekommen, am diesjährigen Russischen Marsch am 4. November in Moskau teilzunehmen. "Russkij Obras" (Russische Gestalt) und die "Volksunion" dürfen mit Losungen gegen Abtreibungen, Homosexuelle und Immigranten sowie für das Tragen von persönlichen Waffen demonstrieren.

    Der am 4. November 2005 durchgeführte erste Russische Marsch sollte zur Demonstration der Loyalität der nationalistischen Kräfte werden. Er wurde jedoch durch mit nazistischer Symbolik auftretende Gruppierungen überschattet. Eine deutliche Rolle bei dem Marsch spielte die Bewegung gegen die illegale Immigration (Russ. Abk.: DPNI) mit Alexander Below an der Spitze.