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    Terrorzone Nordkaukasus: Extremistenchef bei Sondereinsatz getötet

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    Während einer Sonderoperation in der im Nordkaukasus gelegenen russischen Teilrepublik Dagestan sind am Freitagabend in der Hauptstadt Machatschkala der Anführer einer Terroristengruppe, Arsen Aldajew, und drei seiner Mitstreiter getötet worden.

    MACHATSCHKALA, 21. März (RIA Novosti). Während einer Sonderoperation in der im Nordkaukasus gelegenen russischen Teilrepublik Dagestan sind am Freitagabend in der Hauptstadt Machatschkala der Anführer einer Terroristengruppe, Arsen Aldajew, und drei seiner Mitstreiter getötet worden.

    Das erfuhr RIA Novosti am Samstag aus dem Innenministerium in Dagestan.

    „Alle getöteten Extremisten hatten der Diversions- und Terrorgruppe angehört, die in Machatschkala, Buinaksk und Chassawjurt agiert hatte und von Arsen Aldajew geleitet worden war. Die Toten sind noch nicht genau identifiziert“, hieß es.

    Nach Angaben des Innenministeriums gingen mindestens 15 Verbrechen auf das Konto der Gruppe von Aldajew, darunter Attentate auf Polizisten.

    Am Freitagabend waren in der Stadtmitte von Machatschkala von den Sicherheitskräften vier Extremisten in einem Auto getötet worden. Ein Passant wurde dabei verletzt.

    In dem Wagen wurden drei Kalaschnikows, zwei Pistolen, 15 Handgranaten und ein Sprengsatz gefunden. Laut dagestanischen Sicherheitsexperten hatten sich die Extremisten vermutlich auf einen neuen Terroranschlag vorbereitet.

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