23:37 23 August 2017
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    Moppel-Nation: Fettsucht belastet US-Staatsfinanzen

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    NEW YORK, 28. Juli (RIA Novosti). Die mit dem Übergewicht von vielen US-Bürgern verbundenen Ausgaben belaufen sich auf jährlich 147 Milliarden US-Dollar. Das belegt eine Untersuchung von US-amerikanischen Instituten und Behörden.

    Demnach war die Zahl der übergewichtigen Amerikaner von 1998 bis 2006 um 37 Prozent gestiegen. Über neun Prozent aller Gesundheitskosten sind auf das Übergewicht von Patienten gegenüber 6,5 Prozent von vor zehn Jahren zurückzuführen. Die persönlichen Ausgaben der Amerikaner mit Fettsucht liegen im Jahresdurchschnitt um je 1429 US-Dollar höher als bei Normalgewichtigen.

    Vor allem bei Medizinversicherung muss der Staat tief in die Tasche greifen: Allein für Medikamente müssen jährlich um je 600 US-Dollar für Übergewichtige mehr ausgegeben werden als für Amerikaner mit normalem Körpergewicht.

    Die Ergebnisse der Untersuchung bilden den Schwerpunkt der dreitägigen Konferenz "Das Gewicht der Nation", die am Montag in Washington eröffnet worden ist.

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