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    Weiter Rätseln um „Arctic Sea"

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    Die Situation um den im Atlantik verschollenen Frachter „Arctic Sea" wird immer verworrener: Die russische Botschaft dementiert Berichte, laut denen das Schiff vor den Kapverden entdeckt worden ist.

    MOSKAU, 15. August (RIA Novosti). Die Situation um den im Atlantik verschollenen Frachter „Arctic Sea" wird immer verworrener: Die russische Botschaft dementiert Berichte, laut denen das Schiff vor den Kapverden entdeckt worden ist. 

    Dass sich der Frachter 400 Seemeilen vor einem der Kapverdischen Inseln befinde, habe sich nicht bestätigt, sagte Alexander Karpuschin, Russlands Botschafter im Inselstaat, unter Berufung auf dessen Generalstab.

    Am Freitagabend hatte Karpuschin mitgeteilt, ein russisches Marineschiff habe in jedem Meeresgebiet eine Suchaktion gestartet.

    Der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin erklärte, die Situation um die „Arctic Sea" entwickle sich „dramatisch", wollte aber auf keine Einzelheiten eingehen: „Man darf vorerst nichts mitteilen".

    Die "Arctic Sea" mit einer russischen Besatzung war von Finnland in den algerischen Hafen Bejaia unterwegs gewesen, vor einigen Tagen verschwand sie jedoch spurlos im Atlantik.

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