21:58 18 August 2017
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    Zahl der Toten bei Hochwasser in Kasachstan auf 30 gestiegen

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    Die Zahl der Toten bei starken Überschwemmungen im Gebiet Almaty im Süden der zentralasiatischen Republik Kasachstan ist auf 30 gewachsen.

    ASTANA, 13. März (RIA Novosti). Die Zahl der Toten bei starken Überschwemmungen im Gebiet Almaty im Süden der zentralasiatischen Republik Kasachstan ist auf 30 gewachsen.

    Das teilte die Pressestelle der kasachischen Regierung am Samstag in der Hauptstadt Astana mit. Rund 1000 Einwohner mussten in Sicherheit gebracht werden.

    Ergiebige Regenfälle und schmelzender Schnee hatten am Donnerstagabend den Damm am Staubecken Kysyl-Arasch aufgeweicht. Die freigesetzten Wassermassen überschwemmten Wohnhäuser in mehreren umliegenden Siedlungen. Der Eisenbahnverkehr ist lahmgelegt. Mehrere Verkehrsstraßen sind gesperrt.

    Zur Verhinderung von Plünderungen wurden in dem am stärksten betroffenen Dorf Kysyl-Arasch Sicherheitskräfte eingesetzt. Gebildet wurde ein Stab zur Beseitigung der Hochwasser-Folgen. Bei Such- und Bergungsarbeiten nehmen mehr als 600 Fachkrafte unter Einsatz von 137 diversen Fahrzeugen teil. Die Arbeiten werden persönlich von Regierungschef Karim Massimow kontrolliert.

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